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Herrenuhren – Dein ultimativer Ratgeber

Die Wahl einer Armbanduhr erfordert ein wenig Nachdenken und viel Recherche. Gute Nachrichten... das haben wir für Dich erledigt. Dieser umfassende Ratgeber für Herrenuhren bietet Dir alles, was Du über den Kauf der passenden Uhr wissen musst.

Ausgesuchte Produkte: Renegade Grover Armbanduhr

Von Federn, Rädern über Batterien, Displays und Leder Uhrenarmbänder bis hin zu Rattrapante Chronographen - die bescheidene Armbanduhr hat weit mehr zu bieten als das, was sie zum Ticken bringt.

Tretet näher, meine Herren. Ihr seid im Begriff, Armbanduhr-Experten zu werden.

Warum eine Uhr tragen?

Ok, Dein Smartphone funktioniert ziemlich gut als Zeitmesser. Aber im Gegensatz zu einem Smartphone lenkt eine Armbanduhr Dich nicht mit Facebook-Updates von Deinen Freunden und Tinder Benachrichtigungen von Möchtegern-Swipes ab.

Eine Uhr ist mehr als ein Messinstrument für Minuten und Stunden. Ein Mann, der eine Uhr trägt, ist nicht nur ein Mann, der sich bemüht, pünktlich zu sein, sondern auch ein Mann, der sich bemüht, gut auszusehen.

Außerdem haben Männer nicht viel Spielraum, wenn es um Bling geht.

Die Wahl der passenden Uhr erfordert eine sorgfältige Abwägung von Faktoren wie Budget, Stil und Funktion. Wofür benötigst Du Deine Uhr? Wo wirst Du sie tragen? Welchen Look wünschst Du Dir? Fang an, Dir darüber Gedanken zu machen!

Von High-End Uhren bis hin zu super trendigen Uhren - es gibt einen Stil für jeden Mann und jede zukünftige Geschichte.

Ausgesuchte Produkte: Faaborg Lane Armbanduhr

Uhrwerk Typen

Ein Uhrwerk ist im wahrsten Sinne des Wortes das, was die Uhr zum Ticken bringt. Es ist der "Motor" der Uhr und der Teil, der die Zeiger rund um das Zifferblatt und die Komplikationen zum Laufen bringt.

Nun könnte man meinen, dass die Wahl der Uhr allein von der Optik abhängt - das trifft auf manche zu. Für andere ist die Art und Weise, wie sie funktioniert, interessanter und wichtiger.

Uhrwerke lassen sich in drei Kategorien einteilen:

  • Mechanisch – Die ursprüngliche Aufziehuhr. Angetrieben von winzigen Zahnrädern und Getrieben.
  • Automatik – Die automatische Version einer manuellen mechanischen Uhr. Mit automatischem Selbstaufzug.
  • Quarz – Die moderne Uhr. Kein Aufziehen erforderlich - batteriebetrieben.

Die mechanische Uhr

Eine Uhr für den traditionellen Mann. Eine mechanische Uhr ist die originale, altmodische Uhr mit Handaufzug. Im Gegensatz zu einer Quarzuhr, die batteriebetrieben ist, wird eine mechanische Uhr durch ein riesiges Netzwerk an komplexen Funktionen und fachmännischer Handwerkskunst betrieben.

Wie die federbetriebenen Uhren des 17. Jahrhunderts ist auch eine mechanische Uhr auf den Handaufzug ihrer Aufzugsfeder angewiesen. Die Feder treibt dann eine komplexe Reihe von Zahnrädern an, die ein gewichtetes Rad (auch als Unruh bekannt) aktivieren.

Die Unruh, auch Unruh-Spirale-Schwingsystem, schwingt mit konstanter Geschwindigkeit hin und her. Wenn sie durch einen Mechanismus, eine sogenannte Hemmung, ausgelöst wird, bewegen sich die Räder bei jedem Schwingen der Unruh um einen winzigen Schritt vorwärts. Dies ist das 'Tick', welches die Zeiger der Uhr vorwärts treibt.

Natürlich bedeutet dieses unglaubliche Design, dass die mechanische Uhr täglich aufgezogen werden muss. Um sie aufzuziehen, muss man sie abnehmen und die Krone lösen, dann die Krone im Uhrzeigersinn drehen, bis man einen Widerstand spürt.

Der Aufzieher (Du) muss sich auf sein Gefühl verlassen, den Widerstand an der Aufzugswelle zu spüren, um zu wissen, wann die Aufzugsfeder ganz aufgezogen ist. Es ist möglich, die Uhr kaputt zu machen, wenn sie beim Aufziehen überdreht wird... also ziehe die Uhr niemals auf, wenn Du von dem neuesten Netflix-Angebot hypnotisiert bist.

Zum Einstellen der Zeit muss die Krone bis zum Anschlag aus dem Uhrenboden herausgezogen werden. Der Sekundenzeiger wird dadurch zum Stillstand gebracht, sodass man die Zeit genau einstellen kann.

Der Motor einer mechanischen Uhr kann rund 200 winzige bewegliche Teile enthalten. Der einzige Nachteil besteht darin, dass die Variablen, die bei dieser Vielzahl von Teilen eine Rolle spielen, dazu führen, dass die mechanische Uhr nie zu 100% genau sein kann. Sie misst die Zeit innerhalb einer bestimmten Toleranz - der maximalen Anzahl von Sekunden pro Tag, die die Uhr gewinnt oder verliert.

Um die COSC Chronometer-Zertifizierung zu erhalten, muss das Uhrwerk im Bereich von -4 bis +6 Sekunden laufen.

Weitgehend einig ist man sich, dass die besten Uhren mit mechanischen Uhrwerken Schweizer Uhren sind, dicht gefolgt von japanischen Uhren.

Vorteile einer mechanischen Uhr

  • Exklusiv. Die Crème de la Crème des Uhrenhandwerks. Der Besitz einer solchen Uhr ist eine Hommage an die komplizierte Funktionsweise all dieser Zahnräder und Federn.
  • Effizient. Keine Batterie erforderlich.
  • Einzigartig. Vintage ist heiß begehrt und die meisten Sammleruhren sind mechanisch.
  • Eindrucksvoll. Einige mechanische Uhren haben auf der Rückseite ein durchsichtiges Fenster, durch das man die akribische Mechanik in Aktion sehen kann.

Nachteile einer mechanischen Uhr

  • Wartungsintensiv. Man muss sie aufziehen. Außerdem muss sie etwa alle fünf Jahre zur Wartung gebracht werden. Das kann ziemlich teuer werden.
  • Nicht so genau. Selbst bei regelmäßigem Aufziehen verliert eine mechanische Uhr jeden Tag einige Sekunden.
  • Empfindlich. Die mechanischen Uhr enthält winzige Getriebe und Zahnräder im Innern, die recht empfindlich gegenüber den Elementen sind, sodass dies nicht die Art von Uhr ist, die man zum Surfen mitnimmt.
  • Teuer. Das Preisschild an einer mechanischen Uhr ist deutlich höher als bei Quarz.

Die Automatikuhr

Ebenso wie die mechanische Uhr wird eine Automatikuhr von einer Hauptfeder angetrieben. Diese Hauptfeder wird jedoch automatisch durch die kinetische Energie des Träger-Handgelenks aufgezogen - der natürlichen Bewegung Deines Armes. Sie wird auch kinetische Uhr genannt.

Sie ist technisch gesehen 'selbstaufziehend'. Ein winziges Drehgewicht, auch Rotor genannt, wird, wenn sich Dein Arm bewegt in Schwingung versetzt und zieht die Aufzugsfeder auf, während Du die Uhr an Deinem Handgelenk trägst.

Wenn Du Deine Automatikuhr vom Handgelenk nimmst, läuft sie etwa 48 Stunden lang von selbst weiter. Danach geht sie in den „Gangreserve" Modus über. Damit sie wieder normal funktioniert, muss man die Uhrzeit einstellen und sie manuell aufziehen. Wie bei der manuellen mechanischen Uhr dreht man dazu die Krone einige Male im Uhrzeigersinn und stellt dann die Zeit ein, indem man die Krone um eine Stufe herauszieht.

Wer eine manuelle Uhr aus Angst vor dem Überziehen scheut, wird sich an einer Automatikuhr erfreuen. Automatikuhren haben dieses praktische kleine Feature, das den Aufzugsmechanismus auskuppelt - eine Art "Rutschkupplung". Egal, wie oft man sie aufzieht, sie kann nicht überdreht werden. Ältere mechanische Uhren mit Handaufzug hingegen sind nicht immer mit diesem Mechanismus ausgestattet.

Wenn Du Deine Automatikuhr für eine längere Zeit nicht trägst oder mehr als eine Automatikuhr besitzt, solltest Du ernsthaft darüber nachdenken, Dir einen Uhrenbeweger zuzulegen. Er zieht die Uhr für Dich auf, wenn Du sie nicht trägst.

Vorteile einer Automatikuhr

  • Das Beste von beiden. Automatikuhren sind genauso komplex wie ihre mechanischen Vorgänger - aber im Gegensatz zu einer mechanischen Uhr mit Handaufzug haben sie einen automatischen Selbstaufzug.
  • Effizient. Ohne Batterie oder Aufziehen.
  • (Überwiegend) Einfache Wartung. Ideal, wenn man seine Uhr jeden Tag trägt.

Nachteile einer Automatikuhr

  • Manchmal muss die Uhr aufgezogen werden. Wenn man die Uhr länger nicht trägt, hört sie auf, sich selbst aufzuziehen und verliert Zeit. Sie muss dann manuell durch Drehen an der Krone aufgezogen werden.
  • Wenig Wartung. Eine Wartung ist in der Regel etwa alle fünf Jahre erforderlich.

Die Quarzuhr

Hier ist die Uhr, die die Geschichte der Uhr verändert hat. Quarzuhren feierten ihr Debüt in den 60er Jahren in Japan. In den 80er Jahren hatte sie die traditionellen mechanischen Uhren in den Schatten gestellt. Bei der batteriebetriebenen Quarzuhr handelt es sich im Grunde um einen winzigen Computer, der sich auf elektrische Impulse - und nicht auf den Handaufzug - verlässt für die Zeitmessung.

Sie ist nach dem Quarzkristall Stück im Inneren des elektronischen Motors benannt. Dieser Kristall ist ein Leiter. Er reguliert den Strom zwischen der Batterie und dem Stromkreis.

Im Gegensatz zu einer mechanischen Uhr kann eine Quarzuhr entweder digital oder analog sein. Eine digitale Quarzuhr zeigt die Zeit numerisch auf einem LCD-Display an, während eine analoge Uhr mit traditionellen Zeigern ausgestattet ist.

Da eine Quarzuhr von einer Batterie gespeist wird, bewegt sich ihr Sekundenzeiger in einzelnen 'Ticks'. Dies unterscheidet sich von dem sanften, radbetriebenen Uhrwerk einer mechanischen Uhr.

Vorteile einer Quarzuhr

  • Erschwinglich. Quarzuhren sind viel preiswerter in der Herstellung und der Wartung als mechanische oder automatische Uhren.
  • Einfach zu bedienen. Es gibt nichts aufzuziehen und nichts zu warten. Nur ein Batteriewechsel, wenn nötig.
  • Präzise. Die Elektronik einer Quarzuhr macht sie zum genauesten Zeitmesser aller Uhrwerke. Die meisten hochwertigen Quarzuhren verlieren nur etwa 1-2 Sekunden pro Monat.
  • Langlebig und wartungsarm. Batteriebetrieb statt vieler beweglicher Teile bedeutet, dass die Quarzuhr einfacher zu pflegen ist als eine mechanische oder Automatikuhr und weniger Wartung erfordert.

Nachteile einer Quarzuhr

  • Ein bisschen durchschnittlich. Quarzuhren fehlen die Feinheiten einer mechanischen Uhr.
  • Ersatzteile erforderlich. Batterien halten nicht ewig.

Fazit
Mechanische und automatische Uhren werden von Uhrenkennern und -sammlern wegen ihres einzigartigen und schönen Innenlebens geschätzt.

Quarzuhren werden von Menschen bevorzugt, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit benötigen.

Uhrengehäuse: Worauf kommt es an?

Die Marke und der Stil einer Uhr hängt sehr stark von den zur Herstellung verwendeten Materialien ab. Luxusuhren können aus hochwertigen Edelmetallen (Gold, Weißgold, Roségold) bis hin zu versilberten Legierungen hergestellt werden. Auch andere Metalle wie Edelstahl, Wolfram und Titan haben ihren Weg in die Luxus-Armbanduhrenszene gefunden.

Taucheruhren und Sportuhren müssen korrosionsbeständig sein, daher werden sie oft aus Edelstahl oder Titan hergestellt.

Golduhren

Wunderschön, traditionell und ein garantierter Blickfang: Uhren aus Gold für Herren sind mehr als nur ein Zeitmesser. Sie sind Statements. Aber Gold ist nicht billig. Es ist zwar hübsch und wertvoll, neigt aber auch zu Kratzern und Anlaufen. Nicht das Stück, das man zum Skifahren mitnimmt.

Silberuhren

Uhren aus Silber für Herren sind eine Rarität. Womöglich, weil Silber leicht anläuft und der meiste Stahl als Silber durchgeht, nur ohne das Preisschild von Silber. Silber ist auch weicher. Dadurch entstehen leicht Kratzer und Dellen. Versilberter Edelstahl ist verbreiteter und beständiger.

Edelstahluhren

Leicht, korrosionsresistent und sehr widerstandsfähig: Edelstahl ist eines der preiswertesten Metalle. Während er häufig für Sportuhren oder "billigere" Modelle verwendet wird, wird Edelstahl ebenso häufig für Luxusuhren verwendet. Bei Trendhim gibt es sowohl goldfarbene als auch silberfarbene Edelstahluhren.

Titanuhren

Halb so schwer wie Stahl und zweifach widerstandsfähiger. Der größte Nachteil von Titan ist der Preis.

Keramikuhren

Keramik ist technisch gesehen jedes nicht-metallische Material, das fest und anorganisch ist. Keramikuhren bestehen aus Zirkoniumoxid und sind ebenso stilvoll wie langlebig. Keramikuhren sind nicht nur hypoallergen, sondern auch kratzfest, können jahrelang getragen werden und verblassen nicht in der Sonne.

Uhrenarmbänder

Das Uhrenarmband kann je nach Stil, Material und Design sehr unterschiedlich ausfallen und ist viel mehr als nur die ‘andere Hälfte einer gut aussehenden Uhr’.

Wenn man sich für ein Uhrenarmband aus Leder oder Metall entscheidet, sollte man darüber nachdenken, wo und zu welchem Outfit man die Uhr tragen wird. Zum Anzug im Büro oder im Theater? Im Garten? Auf der Piste? Du brauchst etwas, das nicht nur zu Deiner Kleidung passt, sondern auch den Elementen standhält, denen sie ausgesetzt sein wird.

Auch die Größe des Handgelenks spielt eine Rolle. Ein kleines Handgelenk kann durch ein Metallband beschwert werden, auch wenn es die gleiche Größe wie ein Lederband hat.

Uhrenarmbänder aus Metall

Wie das Gehäuse kann ein Metall Uhrenarmband aus Gold, Stahl, Titan oder anderen Metallen bestehen und wird normalerweise mit einer Metallschließe befestigt. Metallbänder können aus Gliedern oder aus einem Maschennetz bestehen. Ebenso wie das Gehäuse sind Gliederarmbänder aus Metall langlebig, aber leicht zu zerkratzen. Je nach Metall sind sie auch teurer zu ersetzen.

Uhrenarmbänder aus Leder

Herren Lederuhren sind die am weitesten verbreiteten... weit verbreitet heißt aber nicht langweilig. Leder Uhrenarmbänder können aus jeder Tierhaut von Rind bis Krokodil hergestellt werden und passen zu praktisch jedem Zifferblatt.

Leder ist klassisch, bequem und sicher für Personen mit Metallallergien. Uhrenarmbänder aus Leder sind strapazierfähig, leicht und stilvoll. Ein weiterer Vorteil von Leder ist, dass es Deinem Aussehen einen Hauch von Vintage-Charakter verleiht. Lederbänder können in verschiedenen Ausführungen hergestellt werden - schlicht, geprägt, starr, bestickt oder gefärbt.

Uhrenarmbänder aus Gewebe

Synthetische Materialien sind in der Regel erschwinglich, pflegeleicht und angenehm zu tragen. Nylon ist ein hervorragendes Material für Aktivbekleidung. Es ist sehr widerstandsfähig und resistent gegen Wasser, UV-Strahlen und aggressives Spielverhalten. Und wenn Farbe Dein Ding ist, stehen Dir mit einem Stoff Uhrenarmband unendlich viele Möglichkeiten offen!

Das am stärksten verbreitete Gewebeband ist das NATO-Uhrenarmband. Das NATO-Uhrenarmband wurde in den 70er Jahren für militärische Zwecke entwickelt und ist ein einteiliges Band, das durch das Entfernen der beiden Federstege an der Uhr leicht ausgewechselt werden kann.

Perlon ist ein weiteres beliebtes Gewebe Uhrenarmband. Diese eng gewebten Nylonbänder sind dick, jedoch überraschend atmungsaktiv.

Zusammenfassung
Sportuhren für Männer sind häufig mit Uhrenarmbändern aus Kautschuk oder Metall ausgestattet. Beide sorgen für langlebige und wasserdichte Uhren.

Uhrenarmbänder aus Metall dienen als pfiffiges Accessoire.

Leder eignet sich nicht für Uhren, die nass oder durchgeschwitzt werden, aber es ist eine gute Wahl für elegantere Anlässe.

Achte darauf, dass Du austauschbare Uhrenarmbänder wählst (wenn möglich). Sie sind mit einem Schnellverschluss ausgestattet, der den Wechsel von schwarzem zu hellbraunem Leder zum Kinderspiel macht!

Uhr Komplikationen

Unter einer Komplikation versteht man eine Zusatzfunktion. Eine Uhrenkomplikation kann das Datum, einen Chronographen (Stoppuhr), Zeitzonen, die Temperatur, die Alarmfunktion, ein Tachymeter, eine Mondphasenanzeige oder ein Kalender sein.

Datumsanzeige Komplikationen

  • Datumsfenster - Eine kleine Öffnung, die das Datum anzeigt (normalerweise neben 15.00 Uhr).
  • Großes Datum - Ein leicht ablesbares Fenster, das das Datum in großen Ziffern anzeigt.
  • Datumsrad - Ein zentraler Zeiger mit einem Pfeil, der entlang des äußeren Kapitels des Zifferblatts auf das Datum zeigt.

Detailliertere Datumskomplikationen können den Wochentag, den Monat, einen Jahreskalender oder sogar eine Gleichung von Echtzeit- und Sonnenzeit anzeigen.

Chronograph Komplikationen

Ein Chronograph ist eine winzige Stoppuhr, die in das Uhrwerk der Uhr eingebaut ist.

  • Chronograph mit einem oder zwei Drückern - Ausgestattet mit einem Start-, Stopp- und Resetknopf.
  • Flyback Chronograph oder Retour en Vol Chronograph - unterscheidet sich kaum von einem normalen Chronographen. Bei einem Flyback Chronographen kann der Resetknopf verwendet werden, ohne den Chronographen vorher stoppen zu müssen.
  • Rattrapante Chronograph oder Schleppzeiger Chronograph - Der Rattrapante Chronograph erlaubt Dir, zwei verschiedene Zeitspannen zu messen. Während ein Zeiger die Zeitmessung durchführt, kann der andere gestoppt, gestartet oder auf Null zurückgesetzt werden.
  • Tachymeter - Manchmal um den Rand einer Analoguhr eingraviert. Ein Tachymeter berechnet eine Geschwindigkeit basierend auf der Reisezeit, indem er die verstrichene Zeit (in Sekunden pro Einheit) in Geschwindigkeit (in Einheiten pro Stunde) umrechnet. Er kann auch die Entfernung basierend auf der Geschwindigkeit messen.

Reise Komplikationen

Viele Funktionen können bei der Verwaltung von Zeitzonen auf Reisen helfen.

  • Duale Zeit
  • Weltzeitzone
  • GMT (Greenwich Mean Time) mit einem unabhängigen Stundenzeiger oder einem festen Stundenzeiger

Sonstige Komplikationen

  • Mondphasen - Zeigt Voll-, Halb-, Viertel- oder Neumond an.
  • Energiereserve-Anzeige - Zeigt die verbleibende Energiereserve einer mechanischen oder automatischen Uhr an (entsprechend der Spannung der Aufzugsfeder).
  • Alarm
  • Minutenrepetition - Läutet die Zeit auf Abruf, indem ein Schieberegler an einer mechanischen Uhr aktiviert wird.
  • Tourbillon - Im Allgemeinen ein Merkmal älterer mechanischer Uhren. Ein Tourbillon soll den Auswirkungen der Schwerkraft entgegenwirken, wenn der Zeitmesser in einer bestimmten Position feststeckt.

Wie finde ich meine Uhrengröße heraus?

Ja, die Größe spielt eine Rolle. Du willst keine Uhr mit einem zu locker sitzendem Uhrenarmband, dass an Deinem Handgelenk auf und ab gleitet... noch willst Du eine Uhr mit einem Gehäuse, das so groß ist, dass es aus Deinem Ärmel ragt!

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Uhrenarmband Größe

Die meisten Uhrenambänder von Schmuckuhren und Sportuhren sind mit einer Dornschließe und Löchern ausgestattet, was eine einfache Anpassung ermöglicht. Einige Metallarmbänder bestehen aus Gliedern, die hinzugefügt oder entfernt werden können.

Die Uhrenarmband Breite bezieht sich auf den Abstand zwischen den Bandanstößen (Löchern), wo das Armband auf die Uhr trifft. Im Allgemeinen sollte ein Uhrenarmband dem Abstand zwischen den Innenseiten der Bandanstöße am Uhrenkopf entsprechen.

Die Länge des Uhrenarmbandes hängt von der Größe Deines Handgelenks ab und umfasst zwei Maße - das Schwanzende (Länge des langen Bandes) und das Schließenende (Länge des kurzen Bandes, ohne die Schließe).

Die Länge wird in Millimetern angegeben, zum Beispiel - 120/70 mm.

Hier ist ein Standard-Leitfaden zur Auswahl einer Bandlänge, die zu Deinem Handgelenk passt:

  • 6.0 - 6.5” Handgelenk (150 - 164 mm) = 120/70 mm Uhrenarmband
  • 6.6 - 7.0” Handgelenk (165 - 178 mm) = 125/75 mm Uhrenarmband
  • 7.1 - 7.5” Handgelenk (179 - 190 mm) = 130/80 mm Uhrenarmband
  • 7.6 - 8.0” Handgelenk (191 - 203 mm) = 135/80 mm Uhrenarmband
  • 8.1 - 8.5” Handgelenk (204 - 216 mm) = 140/85 mm Uhrenarmband
  • 8.6 - 9.0” Handgelenk (217 - 229 mm) = 145/90 mm Uhrenarmband

Größe des Uhrengehäuses

Während ein überdimensionales Zifferblatt, das sich aus dem Ärmel wölbt, ungünstig und unattraktiv ist, erschwert ein superkleines Gehäuse lediglich das Ablesen der Uhrzeit (sie lässt auch Dein Handgelenk gigantisch aussehen).

Ein Uhrengehäuse sollte proportional zu Deinem Körperbau sein - nicht zu sperrig und nicht zu zierlich.

Als Uhrengehäuse-Faustregel gilt für die meisten Männer ein Durchmesser von 34 mm - 50 mm (gemessen wird quer über das Zifferblatt der Uhr von einer Seite zur anderen). Wenn man ein besonders dünnes oder schmales Handgelenk hat, will man etwas unter 40 mm haben. Alles, was größer als 50 mm ist, ist ein Statement-Stück.

Gehäusedicke

Als allgemeine Regel gilt, dass die Dicke des Uhrengehäuses direkt proportional zum Durchmesser ist. Das heißt, je größer der Durchmesser, desto dicker ist das Gehäuse.

Die Dicke eines Uhrengehäuses hat viel mit seinem Design zu tun - insbesondere mit der Art des Uhrwerks. Mechanische Uhren benötigen viel mehr Platz für die Getriebe und Zahnräder. Die Anzahl der Komplikationen wirkt sich ebenfalls auf die Größe aus... ebenso wie der allgemeine Stil der Uhr.

Es ist eine gute Idee, ein Uhrengehäuse zu wählen, das auf Deine Form und Größe abgestimmt ist.

Berücksichtige die Größe Deines Arms und womit Du die Uhr tragen möchtest. Eine Uhr, die zum Anzug getragen werden soll, sollte dünn genug sein, damit sie unter Deine Hemdmanschette passt.

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Die Wahl einer Uhr, die Deinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht, obliegt dem persönlichen Geschmack. Jeder Mensch ist anders. Einige möchten nur etwas, das ihre Zeit im Fitnessstudio aufzeichnet oder ihnen beim Wandern den Weg nach Hause weist. Andere wollen die handwerkliche Qualität einer echten mechanischen Uhr. Und wiederum andere wollen ein elegantes Accessoire (vielleicht mit ein bisschen Glitzer), das sie zu ihrem nächsten Smoking Event tragen können.

Eine gut gemachte Uhr kann schnell zum Lieblingsstück werden, ohne das man das Haus nicht mehr verlassen möchte. Und wenn es um das Ablesen der Uhrzeit geht, kann selbst das neueste Smartphone nicht mithalten.

Du hast gefragt - Wir haben geantwortet

Soll ich eine mechanische Uhr kaufen?

Die Art der Uhr, die zu Dir passt, hängt von Faktoren ab, wie... wo Du sie tragen wirst, wie oft Du sie tragen wirst und von Deinen persönlichen Bedürfnissen und Deinem Geschmack.

Eine mechanische Uhr ist die klassische Uhr mit Handaufzug, die von winzigen Getrieben und Zahnrädern angetrieben wird. Eine Quarzuhr ist ein modernes, batteriebetriebenes Stück, während eine Automatikuhr irgendwo dazwischen liegt.

Mechanische Uhren sind bei Uhrenkennern besonders beliebt, vor allem weil sie so aufwendig verarbeitet sind. Für eine genauere Beschreibung jedes Uhrentyps und seiner Vor- und Nachteile scrolle bitte nach oben.


Wie kauft man Herrenuhren online?

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Was sind die besten Outdoor-Uhren?

Die beste Outdoor-Uhr ist diejenige, die am besten zu Deiner Aktivitätsart passt.

Wenn Du in der Nähe von oder unter Wasser sein wirst, ist eine wasserdichte (oder wasserresistente) Uhr empfehlenswert. Wenn sich Deine Outdoor-Aktivität auf Wandern und ein bisschen Gartenarbeit beschränkt, ist eine Militär- oder allgemeine Sportuhr völlig ausreichend.


Wie dick muss das Uhrenarmband sein?

Die Dicke eines Uhrenarmbandes hat viel damit zu tun, wie es am Handgelenk sitzt. Wenn Du eine Uhr zum ersten Mal anprobierst, beachte die Größe des Uhrengehäuses sowie die Größe und Platzierung der Bandanstöße.

Wenn das Uhrengehäuse klein ist oder die Bandanstöße klein sind, wirkt ein großes Uhrenarmband unproportional. Dasselbe gilt für große Bandanstöße und ein großes Gehäuse.

Faustregel - Strebe ein Uhrarmband mit der gleichen Dicke wie die Bandanstöße an, aber nicht dicker als das Uhrengehäuse.


Wie groß sollten Uhren für kleine Handgelenke sein?

Wenn Du etwas kleiner als der durchschnittliche Bär bist, fürchte Dich nicht - es existiert eine Uhr, die Dir passt.

Ein schmales Handgelenk ist in der Regel eines, das weniger als 6,5 Zoll oder 17 cm im Umfang misst. Für diese Größe benötigst Du eine Uhr mit einem Gehäusedurchmesser von weniger als 40 mm, einem dünnen Uhrenarmband und minimalem Volumen. Überlasse große Kronen, Drücker und andere zusätzliche Funktionen dem Mann mit dicken Handgelenken.


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